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Apple iMac MD096D/A 68,58 cm (27 Zoll) Desktop-PC (Intel Core i5 3470, 3,2GHz, 8GB RAM, 1TB HDD, Mac OS)

Apple iMac MD096D/A 68,58 cm (27 Zoll) Desktop-PC (Intel Core i5 3470, 3,2GHz, 8GB RAM, 1TB HDD, Mac OS)

  • Stylisch-moderner All-in-One Desktopcomputer mit Hochleistungstechnologien innen und außen
  • Großes, brillantes, 5 mm dünnes LCD-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung reduziert Reflexionen um 75 Prozent und Sie genießen Ihre Medien extrem detailliert, lebendig und realistisch
  • Leistungsstark: Intel Core Prozessor der dritten Generation, NVIDIA Grafikprozessor, Thunderbolt und USB 3.0 -Anschlüsse, Fusion Drive Speichertechnologie, 720p FaceTime HD Kamera
  • NVIDIA GeForce Prozessor bietet bis zu 60 Prozent schnellere Grafik-Performance für grafikintensive Aufgaben
  • Lieferumfang: Apple iMac Desktopcomputer, Mac OS-Betriebssystem, Apple Wireless Keyboard, Apple Magic Mouse, Netzkabel, umfangreiche Software
Apple iMac 68.5cm (27") MD096D/A PC-System

Preis: EUR 2.587,30

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3 Antworten auf Apple iMac MD096D/A 68,58 cm (27 Zoll) Desktop-PC (Intel Core i5 3470, 3,2GHz, 8GB RAM, 1TB HDD, Mac OS)

  • 133 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Ein Umsteiger berichtet, 16. Februar 2013
    Von 

    Rezension bezieht sich auf: Apple iMac MD096D/A 68,58 cm (27 Zoll) Desktop-PC (Intel Core i5 3470, 3,2GHz, 8GB RAM, 1TB HDD, Mac OS) (Personal Computers)

    Prolog:
    Hier geht es um den iMac i7 3,4 Ghz. Der ist auf Amazon (zum Zeitpunkt der Rezension) nicht zu finden, wahrscheinlich vorerst nicht lieferbar, deswegen meine Rezension beim i5.

    Es ist mein erster Mac. Berührung zu Apple hatte ich schon jahrelang über meine Kinder und Enkel, die allesamt Apple-Jünger sind. Ich war in der Familie der einzige Windows-Opa, und das sehr wacker und unerschrocken. Ich muss zugeben, dass ich bis vor einigen Jahren ziemlich exzessiv online-Rennen gefahren bin (Live for Speed, Nascar…), eine Disziplin, bei der ein Apple eh nicht vorkommt. Nun, diese Leidenschaft hat sich gelegt, was übrig blieb, war mein Hobby Musik und Video. Dabei benutzte ich zuletzt Cubase und die Magix Video-Palette.

    Nachdem mein aktueller Highend-Rechner (Win7, i7, GTX680) mir so langsam vorkam wie ein vor sich hinfauchender Dinosaurier, beschloss ich ziemlich spontan, auf einen iMac umzusteigen. Inzwischen hatte ich schon einige Erfahrungen mit Apple gesammelt (iPad, AppleTV) und war – abgesehen vom Spott meiner buckligen Verwandtschaft – ziemlich angetan.

    Im Dezember bestellte ich im Apple Shop online einen iMac 27” in maximaler Ausstattung. Mit i7 3,4Ghz, 3TB Fusion, Geforce GTX 680MX und einem SuperDrive DVD Laufwerk. Auf einen Ausbau des Arbeitsspeichers habe ich bei der Bestellung geflissentlich verzichtet und mir dafür bei cyberport 32GB RAM bestellt. Ich meine, man kann sein Geld natürlich auch zum Fenster rauswerfen. Statt 600.- Euro Aufpreis bei Apple habe ich bei cyberport ca. 200.- Euro bezahlt und für den Verkauf der eingebauten 8GB nochmal über 40.- Euro in der Bucht bekommen. Bestellt habe ich mir aber noch die Programme Pages, Numbers und Keynote.

    Nach 3 Wochen rollte der iMac an und alles war anders.

    Interlude:
    Wie jedem Umsteiger galt natürlich meine Hauptsorge, die (wenigen) essentiellen Windows-Programme weiter nutzen zu können. Da waren u.a meine Steuer-Software-Abo und hmmm….äh, ok: das eine oder andere Lieblingsspiel *hust*. Eine wesentliche Überlegung war dabei, ob ich nun Windows mit BootCamp (= nativ, schnell, ohne Performance-Verluste) oder virtuell (Parallels Desktop, VM Fusion = von der Grafikperformance eher mäßig) ausführen wollte. Leider leider kam kurz nach der Vorstellung des neuen iMacs die Meldung, dass BootCamp mit 3TB Festplatte nicht funktioniert. Das war natürlich bitter, weil ich auf eine große Festplatte angewiesen bin – alleine die Instrumente meiner DAW verschlingen über 1TB. Somit musste ich mich mit einer virtuellen Maschine auseinander setzen, weil irgendwelche Bastelanleitungen, wie man BootCamp trotzdem zum Laufen bekommt, wollte ich mir nicht antun. Meine Wahl fiel nach vielen Recherchen auf “Parallels Desktop 8 Switch to Mac Edition”.

    Dann war der iMac also da. Schon die Verpackung war absolut konsequent designed – der Mac fiel sozusagen von alleine heraus.
    Der erste Akt war die Migration von Mails, Konten und wichtigen Programmen und Daten vom PC. Dank Parallels ein Kinderspiel. Es dauerte auch nicht lange, und der Mac lief. Und wie er lief. Einfach, als ob nichts läuft. Eine Ruhe in meinem Zimmer, unglaublich. Mein Dinosaurier-PC, mit seinem 1000W-Netzteil und gefühlten 23 Lüftern hatte dagegen schon etwas von einem startenden Jumbo Jet.
    Ich fühlte mich im wie im Paradies und begann umgehend, mich in meiner neuen Mac-Welt einzurichten. Meine DAW (Cubase 7) liess sich absolut problemlos installieren und für meine zukünftigen Video-Projekte holte ich mir Final Cut Pro X nebst Motion 5 aus dem App Store. Endlich Abschied von diesem unsäglichen Magix-Mist. Daneben rüstete ich konsequent meine Peripherie um, also einen Airprint-fähigen Drucker, was einen neuen Router nötig machte, dazu noch mit einem Bose Compenion 20 ein neues Soundsystem.

    Die Lobeshymnen über mein neues Computerglück könnten noch Seiten füllen. Der Bildschirm mit seiner Super Auflösung ist ein Traum, die grundlegende Bedienung der Programme ist wie eine neue Geburt. Alles läuft geschmeidig, ist durchdacht, logisch, intuitiv – eben so, wie man es Apple nachsagt. Das Arbeiten mit Parallels (Windows) ist so was von genial. Mit einem einzigen Wisch (siehe weiter unten -> Maus) wechselt man zwischen dem Vollbildmodus OS X und Windows 7, drag und dropt Daten zwischen den Betriebssystemen hin und her, das ist einfach nur grandios.
    Sicher habe ich einige Highlights noch nicht erwähnt, aber jetzt wird es Zeit für die bitteren Pillen, und die sind natürlich auch vorhanden:

    Dem Design des neuen iMacs ist das eingebaute DVD-Laufwerk zum Opfer gefallen. Mal abgesehen davon, dass sich Apple beharrlich dem bluray-Standard verschliesst, ist ein daneben gestelltes DVD-Laufwerk suboptimal. Und ja, man…

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  • 38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Klasse Gerät!!, 3. Februar 2013
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Apple iMac MD096D/A 68,58 cm (27 Zoll) Desktop-PC (Intel Core i5 3470, 3,2GHz, 8GB RAM, 1TB HDD, Mac OS) (Personal Computers)
    Ich arbeite mit dem neuen iMac jetzt seit 3 Wochen! Erstmal, war die Lieferung wie gewohnt von Amazon erstklassig (Donnerstag bestellt, Freitag schon da).
    Ich bin von Windows DIREKT auf MAC umgestiegen ohne jemals vorher was mit OSX zu tun gehabt zu haben.
    Schon allein das Auspacken war bei mir zuhause ein kleines Event! Wir haben uns alle irre gefreut, als er endlich da war (immerhin wurde seit 2 Jahren darauf gespart)!

    Ausgepackt aufgestellt und sogleich eingeschaltet…zack alles ruckzuck eingerichtet und schon kann man loslegen, man kennt sich wie von Apple gewohnt sofort aus. Erster Eindruck war ganz große Klasse und mit jedem Tag, an dem ich damit arbeite bin ich immer wieder begeistert.
    Genutzt wird er hauptsächlich für Fotobearbeitung, Internet und Office-Anwendungen.
    Der Bildschirm ist einsame spitze und extrem Detailgetreu, was bei der Fotobearbeitung sehr gut zur Geltung kommt. Der Unterschied zu meinem in die Jaare gekommenen Windows7 Dell Rechner sind Welten, die Arbeitsgeschwindigkeit, die innovative Bedienung…keine Ahnung wie ich mich so lange mit Windows rumgeärgert habe!?
    Das bereits so schlecht geredete fehlende optische Laufwerk stört mich überhaut nicht! Ich weiß garnicht mehr wann ich unter Windows das letzte mal ein DVD/CD gebrannt habe. Die meissten meiner Kunden bekommen ihre Fotos eh online oder per USB Stick zur Verfügung gestellt!
    Kann mich an ähnliches gerede erinnern, als man die Floppy-Laufwerke aus Windows-Rechnern verbannte (hat heute kein Mensch mehr).
    Einzig die USB-Anschlüsse auf der Rückseite sind ein wenig “gewöhnungsbedürftig”, habe mir aber mit einer Tisch-USB Dose (DeLOCK Tisch-Hub 3 Port USB 3.0 + 2 Slot SD Card Reader USB-Hub) Abhilfe geschafft! Alles andere hängt eh immer am USB Port und muss nicht ständig an und wieder abgesteckt werden.

    Der Preis hats natürlich in sich! Wenn man aber bedenkt, was ein GUTER PC, ein GUTER Monitor UND die dazugehörigen Programme kosten, zahlt man garnicht mehr soviel Aufpreis für den Apfel! Wenn man dann den ganzen Ärger mitrechnet, den mich diverse Windows-Rechner gekostet haben…
    und ich habe schon mit vielen gearbeitet!!! Bin ja quasi noch mit DOS und Basic groß geworden :o)

    Fazit:
    Mich hat der iMac restlos begeistert! Ich kann ihn ohne Bedenken (bis jetzt) weiterempfehlen! Mal sehen, ob ich das auch noch in ein paar Jahren behaupten kann…

    __________________________________________________________________________________________________________
    EDIT (20.05.2013)
    Nach fast 5 Monaten täglichem Einsatz kann ich noch ein paar Infos hinzufügen:
    Mittlerweile hab ich den Mac noch auf volle 32GB Ram aufgerüstet (2x Corsair Vengeance PC3-12800 16GB (1600MHz, 204-polig, 2x 8GB)) DDR3-RAM Kit! Die 8Gb sind für aufwändigere Fotobearbeitung und mehrere gleichzeitig geöffnete Programme doch grenzwertig (mit 32GB läufts perfekt)
    Dann muss ich sagen…ich hätte mich doch lieber für die Variante mit “Fusion Drive” entscheiden sollen. Es dauert doch manchmal ein wenig bis die “normale” HDD ihre Arbeit aufnimmt. Wird einem aber erst wirklich klar, wenn man mal einen Direkten Vergleich gesehen hat 😉
    Tja, die Maus…was soll ich sagen…ist schon sehr Batterie-vertilgend. Habs mal mit Akkus probiert, aber anscheinend kommt die Maus nicht so mit den 1,2V der Akkus zurecht (andauernd Verbindungsabbrüche und die Ladeanzeige stimmt dann auch nicht). Normale 1,5V Batterien gehen dann doch besser.

    Mein Fazit nach 5 Monaten:
    Immer noch hoch begeistert!! Das Arbeiten am Mac mach einfach Spass! Ich würde ihn sofort wieder kaufen, aber wie gesagt mit mehr RAM(selbst nachrüsten und nicht den üblen Aufpreis bei Apple) und Fusion Drive oder wenns der Geldbeutel hergibt sogar die reine SSD-Variante.

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  • 4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    keine Angst vorm Mac!, 26. Juni 2014
    Von 

    Rezension bezieht sich auf: Apple iMac MD096D/A 68,58 cm (27 Zoll) Desktop-PC (Intel Core i5 3470, 3,2GHz, 8GB RAM, 1TB HDD, Mac OS) (Personal Computers)
    Nachdem mein Win7 Rechner erste Alterserscheinungen zeigte (Festplatte und Lüfter quietschen, Win7 wird immer langsamer, Fehlermeldungen, Bluescreens etc.) wurde es Zeit über einen neuen Rechner nachzudenken.

    Nochmal Win7 wäre nicht sinnvoll gewesen, da bereits veraltet, vor Win8 hatte ich Angst, da ich ein ziemlicher Computer DAU bin, also war mein Gedanke, warum nicht mal einen Mac versuchen?

    Also erstmal die Mac Bibel von Anton Ochsenknecht gekauft, im Internet recherchiert, doch viel schlauer wurde ich nicht.

    Allen Mut zusammengenommen und einfach einen Mac bestellt online.

    Was soll ich sagen, Mac kam nach 4 Wochen aus Irland, eingesteckt, eingeschaltet, WLAN Passwort eingegeben und schon war ich im www. In Mail noch den Mailprovider eingegeben, das Passwort und schon kamen die ersten Mails.

    In nicht mal 15 Minuten war mein Mac betriebsbereit, keine Fehlermeldungen, überhaupt gar keine Probleme, das Buch habe ich nicht gebraucht, googeln musste ich auch nicht, ich musste auch niemanden fragen und das als DAU.

    Am nächsten nachmittag, habe ich dann meine Fotos, Musik, Dokumente, Videos per externer Platte auf den Mac gebeamt, Favoriten und Kontakte angelegt, Google Chrome runtergeladen, eine Apple ID angelegt und einige Feineinstellungen vorgenommen.

    Der Umstieg hat mich insgesamt nicht mehr als 4 Stunden Zeit gekostet, alles klappte ohne Probleme.

    Die einzigen Probleme, für die ich bisher keine Lösung fand: Mein Samsung Laserdrucker will am Mac nicht in Farbe drucken und mein Samsung Note 3 will auch nicht mit dem Mac kooperieren.

    Insgesamt macht der Mac viel mehr Spaß als jeder Win Rechner, alles geht schneller, einfacher und sieht besser aus, keine nervigen täglichen Updates, kein blöder Virenscanner, keine Fehlermeldungen. Mit der Fusion Drive fährt der Mac schneller hoch als mein Samsung Tablet.
    Magic Mouse und Tastatur sind eine Offenbarung, die Systemsteuerung ist sehr simpel und übersichtlich.

    Keine Blechkiste mehr unter dem Tisch, kein Kabelsalat, keine externe Webcam mehr nötig, keine externen Lautsprecher mehr nötig, alles sauber, ordentlich und aufgeräumt.

    Für Office Arbeiten kann ich dem Mac aber nicht viel abgewinnen, die Schrift ist zu klein, man kann zwar die Auflösung des Bildschirms runtersetzen, aber dann wird sie unscharf. Das Pages Textverarbeitungsprogramm kann Word nicht das Wasser reichen und ist auch nur bedingt kompatibel zu Word Dateien.

    Im Browser kann man mit der Magic Mouse zoomen, die kleine Schrift stört nicht, in Pages klappt das leider nicht.

    Da ich aber nur zwei Briefe im Jahr schreibe, kann ich damit leben, aber für Office würde ich den Mac nicht empfehlen.

    Nach rund 4 Wochen, hab ich den Umstieg nicht bereut, meinen Mac gebe ich nicht mehr her, Windows brauche ich nicht mehr und vermisse ich auch nicht.

    Umstiegsängste sind unberechtigt, mit einem Mac kommt jeder zurecht, wenn man nur surfen, mailen, Facebook, Filme schauen, Online Shopping und Banking machen will, ist man nach 15 Minuten ready und stößt auf keine Hindernisse.

    Also ran an den Mac!

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