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Apple iPhone 7 Smartphone (11,9 cm (4,7 Zoll), 32GB interner Speicher, iOS 10) gold

Apple iPhone 7 Smartphone (11,9 cm (4,7 Zoll), 32GB interner Speicher, iOS 10) gold

  • 4,7 Zoll (11,94 cm) Retina HD Wide Color Display
  • A10 Fusion Quad-Core-Prozessor
  • 12 MP Kamera mit True Tone flash
  • 7 MP FaceTime HD Kamera
  • iOS 10
  • Warranty : 1 Jahr
  • USB-Anschluss
  • Bluetooth
Das iPhone 7 hat eine ganz neue 12 Megapixel Kamera mit einer ƒ/1.8 Blende für tolle Fotos bei schlechtem Licht und zum Aufnehmen von 4K Videos. Optische Bildstabilisierung. Ein 4,7" Retina HD Display mit großem Farbumfang und 3D Touch. Einen A10 Fusion Chip für bis zu 2x schnellere Performance als das iPhone 6. Touch ID. Schnelleres LTE.** Die längste Batterielauzeit, die ein iPhone je hatte. Beeindruckenden Stereo-Sound, Spritzwasserschutz* und iOS 10. * 4,7" Retina HD Display (11,94 cm D

Preis: EUR 584,00

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3 Antworten auf Apple iPhone 7 Smartphone (11,9 cm (4,7 Zoll), 32GB interner Speicher, iOS 10) gold

  • 709 von 765 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Solide Entwicklung, 20. September 2016

    Zuerst einmal möchte ich auf diverse andere Rezensionen Bezug nehmen: Wer das Gerät nicht in der Hand hatte, sollte sich abfällige und unqualifizierte Rezensionen sparen!

    Ich habe das Gerät bei Apple in der Farbe schwarz vorbestellt und am 16.9. per Express erhalten. Im Laufe dieses Jahres nutzte ich das Samsung Galaxy S7 Edge und bis vor kurzem das iPhone 6s ( damit keiner auf die Idee kommt, ich wäre voreingenommen).
    Das Galaxy S7 Edge ist ein tolles Gerät, mir persönlich war es auf Dauer ein wenig zu groß.

    Da ich ein MacBook als Laptop benutze, der mit iOS Geräten einfach perfekt harmoniert, und der Wertverlust von Samsung Geräten leider sehr hoch ist, wechselte ich zum 6s, mit dem ich das neue iPhone 7 vergleichen möchte.

    Um das Ganze ein wenig zu strukturieren, gehe ich auf die Punkte Design, Extras, Leistung, Preis und Fazit ein.

    1.Design

    Das Design der neuen iPhones war ja schon vor der Apple Keynote bekannt. Äußerlich hat sich, im Vergleich zum 6s, nur wenig getan. Die Antennenstreifen, welche quer über die Rückseite verliefen, sind jetzt zum Glück Vergangenheit. Des weiteren wurde die Kamera ein wenig modifiziert. Sie wirkt jetzt nicht mehr ganz so wie ein Fremdkörper, da die Rückseite die Linse umschließt. Apple hat zudem zwei neue Farben vorgestellt und eine gestrichen. So gibt es jetzt gold, rosegold, silber, schwarz und diamantschwarz. Die Farbe spacegrau wurde gestrichen.
    Zu guter letzt unterscheidet sich das neue iPhone von dem Alten, durch das fehlen eines 3,5mm Anschlusses für Kopfhörer

    2. Extras

    Das neue iPhone wird mit einer ganzen Reihe von “tollen” Extras angepriesen. Zum einen ist es jetzt , endlich, IP67 zertifiziert, das bedeutet eingeschränkt wasserdicht (30 Minuten bei 1m Wassertiefe) Außerdem kommt es in zwei neuen Farben und das Design wurde minimal modifiziert. Des weiteren gibt es keinen physischen Homebutton mehr. Der neue Homebutton ist eine statische Fläche, die durch einen kleinen Motor, die Taptic Engine, bewegt wird und das Gefühl erzeugen soll, einen echten Knopf zu drücken. In der Theorie klingt das ganz gut, in der Praxis könnte es besser sein.
    Mir persönlich gefällt der neue Homebutton. Er erkennt meinen Fingerabdruck genauso gut, wie das 6s und ich kann die Stärke der Rückmeldung einstellen. Außerdem hat mich das laute klicken beim 6s genervt. Problem ist aber, dass der Button NUR auf Hautkontakt reagiert, also kann er nicht mit Handschuhen gedrückt werden. Ist ein kleines Problem (einfach On/Off Schalter drücken) aber nicht ganz bis zum Ende gedacht. Argument für den Wegfall des realen Buttons war, seitens Apple, die Wasserdichtigkeit. Für mich ist das Blödsinn, mein Samsung Galaxy S7 Edge war auch wasserdicht und das trotz normalem Knopf und Kopfhöreranschluss.
    Die neue Kamera ist, im Vergleich zum 6s, deutlich besser! Es gelingen bessere Bilder bei schummrigem Licht, durch die neue Blende und Videos werden einfach viel geschmeidiger, weil sie durch die Bildstabilisierung nicht mehr so verwackeln. Im Vergleich zum S7 Edge sind die Bilder relativ ebenbürtig. Samsung neigt dazu, die Bilder zu stark zu bearbeiten. Beim iPhone 7 sind die Farben natürlicher. Dafür hat Samsung den schnelleren Autofokus.
    Ein weiteres “Extra” ist der fehlende 3,5mm Klinkeanschluss. Darüber wurde viel diskutiert und geschrieben. Mir persönlich ist das relativ egal. Es werden passende Earpods und ein Adapter für die Nutzung vorhandener Kopfhörer mitgeliefert. Ein paar Fachmagazine schreiben von schlechterer Audioqualität beim nutzen des Adapters. Wer aber ein Smartphone mit komprimierter Musik und gute Audioqualität in einem Satz nennt, ist nicht ganz ernst zu nehmen.
    Ein nettes Feature im Vergleich zum Vorgänger sind die Stereolautsprecher. Zu dem bekannten Lautsprecher an der Unterseite des Gerätes, gesellt sich jetzt ein weiterer, der sich neben der Hörermuschel befindet und nach vorne strahlt. Klingt um einiges besser und lauter als der Vorgänger.
    Eine positive Entwicklung: Der Speicher wurde vergrößert! So waren beim 6s in der kleinsten Variante lediglich 16GB verbaut, sind es jetzt 32GB. Weiter geht es mit 128GB und 256GB.
    Ansonsten muss man zugeben, dass sich im Vergleich zum Vorgänger nicht merkbar viel verbessert hat. Das Display ist ein bisschen heller und stellt Farben besser dar, es ist ein neuer Prozessor an Bord und das war es dann auch.

    3. Leistung

    Ja, das neue 7er knackt alle Benchmarkrekorde! Aber das merkt kein Mensch bei der normalen Nutzung! Es ist gefühlt genauso schnell, wie das 6s. Auch im Vergleich zu meinem Galaxy S7 Edge sehe ich,…

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  • 423 von 461 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Gutes Upgrade, aber keine Must-Have-Funktion, 20. September 2016
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Ich habe ein Jahr das iPhone 6s genutzt und nun das iPhone 7 mehrere Tage intensiv getestet. Meine Erfahrungen im Vergleich zur Vorjahresgeneration werde ich hier ausführlich beschreiben und den Test in Zukunft weiter aktualisieren. Bei Fragen einfach in den Kommentaren melden. Wenn ich bei der Kaufentscheidung geholfen habe, würde ich mich im Gegenzug über ein Like freuen!

    Optik
    Das iPhone 7 sieht im Wesentlichen aus wie das 6 oder 6s. Einzig die Antennenstreifen auf der Rückseite sind etwas unauffälliger gestaltet und der Kameraknubbel steht nun nicht mehr wie ein Bullauge hervor, sondern wurde filigraner in das Gehäuse eingearbeitet (ich denke die Bilder zeigen die Unterschiede ganz gut). Von der Verarbeitung ist das Smartphone top, das kann man bei diesem Preis aber auch erwarten. Ich selber nutze übrigens eine Schutzhülle, weil ich ich bei den abgerundeten Ecken immer Angst habe, es fallen zu lassen. Außerdem ist die diamantschwarze Variante kratzanfällig. Sieht cool aus, ist aber ein echter Fingerabdruckmagnet, nach kurzer Zeit hat man das Gefühl, die halbe Nachbarschaft hatte das Gerät in der Hand. Also immer das Putztuch bereithalten 😉

    Wasserdichtes Gehäuse
    Apple bewirbt das iPhone 7 mit IP67-Zertifizierung, es ist also staub- und wasserdicht für 30 Minuten bis zu einer Tiefe von einem Meter. So viel zur Theorie. In der Praxis übersteht das iPhone 7 einiges, wie diverse Youtube-Videos zeigen, selbst ein Bad im heißen Kaffee. Ich habe es nur mal unter den Wasserhahn gehalten, und es gab keine Schäden. Ich will damit aber auch nicht tauchen gehen, sondern nur im Regen telefonieren können, ohne Angst haben zu müssen, dass das Telefon kaputt geht.

    Bildschirm
    Der Screen misst 4,7 Zoll, das empfinde ich als eine sehr angenehme Größe. Meine Hände sind leider nicht so schnell gewachsen, wie es die Smartphone-Industrie vorsieht, deshalb kann ich große Smartphones jenseits der 5,5-Zoll-Größe nur mit zwei Händen bedienen. Beim iPhone 7 ist eine Ein-Hand-Bedienung gerade noch so möglich. Die Farben und Kontraste sind sehr gut, wenn man von der Seite auf den Bildschirm schaut, gibt es keine nennenswerten Farbverfälschungen. Vom viel helleren Display, das Apple bewirbt, habe ich wenig bemerkt – ich drehe die Bildschirmhelligkeit aber sowieso nur im prallen Sonnenlicht auf Maximum.

    Kamera
    Nun zum Wichtigsten: der Kamera. Die 12-Megapixel-Knipse hat jetzt auch einen optischen Bildstabilisator, das war in den vergangenen zwei Jahren nur den Plus-Modellen vorbehalten. Videoaufnahmen in der Bewegung sind nicht so verwackelt wie beim 6s, bei Fotos ist der Effekt meines Erachtens nicht so erkennbar. Tagsüber waren die Bilder auch beim Vorjahresmodell gut, hier gibt es nur Verbesserungen im Detail – etwa feinere Farbunterschiede (die Kamera kann einen erweiterten Farbraum nach DCI-P3 aufnehmen). Erkennbar sind die Unterschiede bei schlechten Lichtbedingungen, etwa nachts oder in dunklen Clubs. Die f/1.8-Blende des iPhone 7 lässt mehr Licht durch als das 6s (f/2.2). Die Dual-Kamera, mit der man optisch zoomen kann, gibt es leider nur im Plus-Modell. Der neue Vierfach-Blitz leuchtet gefühlt etwas weiter, vollbringt aber auch keine Wunder. Ob die Bilder besser als beim Galaxy S7 sind, ist Geschmackssache – das S7 macht schärfere, knalligere Aufnahmen, beim iPhone 7 wirkt alles etwas zurükhaltender. Insgesamt ist die Kamera der des 6s aber in jeder Hinsicht überlegen. Die Selfie-Kamera hat jetzt 7 statt 5 Megapixel, Bilder wirken etwas schärfer.

    Fehlender Kopfhöreranschluss
    Ja, der Kopfhöreranschluss fehlt. Im Lieferumfang gibt es ein paar Lightning-Kopfhörer und einen Lightning-auf-Klinke-Adapter. Technischen Messungen zufolge wird der Sound etwas beeinträchtigt, ich konnte mit meinen Kopfhörern keinen großen Unterschied hören – klang so wie vorher. Bei richtig teuren Premiumgeräten mag das anders sein. Am besten im Zweifelsfall vorher mal im Laden oder bei einem Bekannten mit iPhone 7 probehören. Ich nutze seit einiger Zeit ohnehin Bluetooth-Kopfhörer. Wer das iPhone mit dem Klinkenadapter an das Autoradio anschließt, muss bedenken, dass er nicht gleichzeitig das Gerät aufladen kann.

    Der neue Homebutton
    Der Home-Button, den es seit dem ersten iPhone gibt, ist kein richtiger Knopf mehr, sondern wurde durch eine Touchfläche ersetzt. Ein Vibrationsmotor im Inneren simuliert einen Klick. Das fühlt sich im ersten Moment merkwürdig an, man gewöhnt sich aber schnell daran. Ganz so “echt” wie beim Macbook fühlt es sich aber nicht an, vielleicht weil das Trackpad dort größer ist. Generell mag ich die neue”Taptic Engine”, die für Vibrationen…

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  • 379 von 421 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Bewertung aus der Sicht eines Umsteigers, 27. September 2016

    Bevor ich anfange das Gerät zu beurteilen, muss ich mich kurz erklären. Ich war mein gesamtes (Smartphone-) Leben lang Android User und bin nicht aus Unzufriedenheit, sondern aus reiner Neugier zu Apple gewechselt. Und da ich technikbegeistert bin macht mir so eine Umstellung in der Regel auch nicht allzu viele Probleme. Mir ist durchaus bewusst dass es in beiden Lagern unheimlich viele Fanboys und Hetzer gibt. Viele führen als Argument für das Iphone immer noch die höhere Stabilität und Performance an. Und das war damals auch so. Aber heutzutage ist das wirklich Schnee von gestern. Zwischen einem Android Flagschiff und einem Iphone gibt es keinerlei spürbare Unterschiede mehr in der Performance. Mein S6 Edge ist in anderthalb Jahren nicht einmal abgestürzt – und Ruckler konnte ich auch keine feststellen. Also ist dieses Argument wirklich ein extrem alter Hut und nur noch anwendbar, wenn man ein Iphone mit einem Low Budget Android Gerät vergleicht. Ansonsten – Pustekuchen.

    Aber kommen wir nun zum eigentlichen Test:

    Die Optik:
    „Meine Herren ist das ein schönes Gerät.“ So oder so ähnlich waren meine ersten Gedanken als ich das Iphone ausgepackt habe. Wie aus einem Guss und extrem hochwertig. Auch vom Gewicht her äußerst perfekt. Genauso schwer, dass man spürt etwas Wertiges in der Hand zu halten. Ich habe mich für die mattschwarze Variante entschieden, die ich hier heute auch bewerte. Das einzig unschöne sind die Schlieren auf der Rückseite welche bei Benutzung entstehen, sich aber natürlich wieder wegwischen lassen. So ähnlich wie Fingerabdrücke.
    Der neue Homebutton:
    Ich kenne den alten ja nur von Freunden und Familie, da ich selber vorher noch nie ein Iphone hatte, aber das Ding ist wirklich gelungen. Kein echter Knopf, der sich allerdings genauso anfühlt. (Man verspürt einen (einstellbaren) Widerstand beim Druck. Sehr gut gelöst und quasi unkaputtbar. In meinen Augen eine beseitigte Sollbruchstelle. Sehr gut!

    Der fehlende Kopfhöreranschluss:
    Also mir fehlt hier nichts. Der Adapter funktioniert gut und die beigelegten Kopfhörer sind natürlich nicht das Gelbe vom Ei, aber durchaus brauchbar.

    Die Bedienung:
    Ich habe so circa 2-3 Tage gebraucht bis ich mit IOS zurechtgekommen bin. Ist ja auch logisch – so als Umsteiger bzw. Neuling. Aber dann hat es wirklich gut funktioniert. Natürlich fehlt dem Android-User hier an der einen oder anderen Stelle ein wenig Komfort. (siehe Punkt: Unterschiede zu Android) Daher wirkt das System für mich an der einen oder anderen Stelle nicht ganz zu Ende gedacht. Aber der Mensch ist bekanntlich ein Gewohnheitstier und schlecht ist IOS auf gar keinen Fall.

    Die Kamera:
    Die ist vollkommen in Ordnung und auf dem neuesten Stand der Technik. Die Bilder sind gut bis sehr gut auch wenn sie manchmal zur Unschärfe neigen. Auch werden Farben eher natürlich bzw. etwas blasser dargestellt. Aber wenn ich mich richtig erinnere wurde früher auch eine zu hohe Sättigung der Farben kritisiert. Ist und bleibt Geschmackssache. Die Frontkamera dagegen ist ohne Zweifel verdammt gut. Wenn nicht sogar die beste von mir je an einem Smartphone getestete.

    Der Akku:
    Ich habe wie gesagt keinen Vergleich zu anderen Iphones – weiß aber dass das bei vorangegangenen Geräten immer als Schwachpunkt kritisiert wurde. Das sehe ich hier beim 7er nicht so. Der Akku ist nicht überragend, aber auch kein Punkt zur Kritik. Über den Tag kommt man bei mittelhoher Nutzung wunderbar.

    Der Bildschirm:
    Knackscharf, aber irgendwie ein bisschen dunkler als ich das gewohnt bin. Selbst wenn ich die automatische Helligkeit deaktiviere und „voll aufdrehe“ ist das Hintergrundbild immer noch dunkler als das „Originalbild“. Kann ich mir absolut nicht erklären und das stört mich auch ein bisschen. Die Experten unter Euch dürfen mir da gerne in den Kommentaren Abhilfe schaffen.

    Das Tempo:
    Da ich nicht spiele habe ich den Punkt verständlicherweise auch nicht getestet. Der Seitenaufbau beim Surfen ist vollkommen okay und recht flott. So wie es bei einem Top-Smartphone sein soll. Das entsperren per Touch ID klappt auch zuverlässig und schnell. Nur beim Beenden von Apps über den Home Button gibt es ab und zu kleine Ruckler in der Animation. Stört zwar nicht wirklich, ärgert mich aber bei der sonst butterweichen Performance doch ein bisschen.

    Gravierende Unterschiede zu Android:
    (Dieser Punkt fließt nicht in die Bewertung mit ein, ist aber mit Sicherheit für den ein oder anderen zukünftigen Umsteiger interessant)

    – Man kann nicht mehrere Kontakte auf einmal markieren. (zum kopieren oder…

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