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Kärcher Mehrzwecksauger WD 6 P Premium, 1.348-271.0

Kärcher Mehrzwecksauger WD 6 P Premium

  • Egal ob trockener oder nasser, feiner oder grober Schmutz: die Kärcher Mehrzwecksauger sorgen stets für eine optimale Schmutzaufnahme
  • Patentierte Filterentnahmetechnik: Sekundenschneller und einfachster Ausbau des Filters durch Herausklappen der Filterkassette
  • Mit Steckdose mir Ein-/Ausschaltautomatik für Anwendungen mit Elektrowerkzeugen
  • Mit Ablassschraube, für zeit- und kraftsparende Entleerung großer Wassermengen
  • Herausragende Filterreinigung: Per Knopfdruck den Schmutz aus dem Filter befördern und die Saugleistung wieder herstellen
Kärcher Mehrzwecksauger WD 6 P Premium - 13482710

Der High-end-Mehrzwecksauger WD 6 P Premium besticht durch seine ultra hohe Saugleistung bei einem Stromverbrauch von nur 1300 Watt. Ausgestattet ist der Sauger mit der innovativen Filterentnahmetechnik, bei der der Flachfaltenfilter in einer entnehmbaren Kassette im Gerätekopf untergebracht ist. Durch Herausklappen dieser Kassette lässt sich der Filter ohne Schmutzkontakt zügig ausbauen. Ohne lästigen Filterwechsel kann trockener und

Unverb. Preisempf.: EUR 179,90 Preis: EUR 179,90

3 Antworten auf Kärcher Mehrzwecksauger WD 6 P Premium, 1.348-271.0

  • 33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Als Nicht-Profi-Gerät ganz brauchbar. Saugleistung sollte aber höher sein, 9. Juli 2015
    Rezension bezieht sich auf: Kärcher Mehrzwecksauger WD 6 P Premium, 1.348-271.0 (Werkzeug)

    Ich habe den MV6 Premium gekauft, weil ich für eine Wohnungsrenovierung samt Keller- und Dachbodenreinigung ein Gerät brauchte, das mir hilft, größere Mengen von Staub, Kalkmörtelkrümeln, Holzspänen etc. aufzusaugen. Mir war dabei bewußt, dass dafür eigentlich ein professionelles Werkstatt- oder Baustellengerät nötig ist, alleine schon wegen des dann dickeren Schlauchs (der MV6 hat nur einen Schlauch mit Durchmesser wie bei üblichen Haushaltsstaubsaugern, das heißt, schon ein markstückgroßes Holzstück wird sehr wahrscheinlich vorne oder im Schlauch hängenbleiben). Jedoch ist das auch eine Frage des Preises und der Erhältlichkeit, und die Wohnung, um die es ging, liegt im Ausland; ich war in der Produktauswahl also etwas eingeschränkt.

    Hier nun meine Erfahrungen mit dem MV6 für den oben beschriebenen Einsatzort:

    Ich bin froh, dass ich unter den angebotenen Saugern den größten, stärksten und am reichhaltigsten ausgestatteten ausgewählt habe. Ganz unverzichtbar finde ich die halbautomatische Filterreinigung, die dieses Modell bietet (kleinere Modelle haben das nicht!), denn in der Tat ist es bei staubigem Sauggut nach einiger Zeit höchst sinnvoll, den kastenförmigen Faltenfilter einmal von der Gegenseite durchzublasen. Ja, das ist das Prinzip der Filterreinigung hier: Man verstopft den Saugschlauch vorne und drückt eine große Taste auf dem Gerät, die innen eine Klappe umstellt, sodass der Kastenfilter von der anderen Seite angeblasen wird. Richtig gute Werkstattmodelle haben stattdessen wohl einen eigenen Filterrüttelmechanismus… einen solchen hatte ich auch erwartet, weil das Gerät als “mit Filterreinigung” angeboten wird… aber… nun gut… Immerhin, diese Art der Reinigung des Feinfilters zeigt Wirkung. Hernach saugt der Sauger wieder besser.

    Dagegen erwies sich für die Möglichkeit der stufenlosen Regulierung der Saugkraft, die der MV6 (wieder im Gegensatz zu kleineren Modellen) bietet als nicht so richtig nötig. Wohl stelle ich die Saugkraft ab und zu mal niedriger, aber dies v.a. um den Lärm zu mindern. Will man wirklich arbeiten, so ist volle Saugkraft immer nötig – und eigentlich nicht einmal ausreichend.

    Für die Größe und den Einsatzzweck des Geräts hätte ich eine mindestens doppelt so starke Saugleistung erwartet. Ich kann mit dem, was der Sauger leistet, zwar arbeiten, aber ehrlich gesagt, beim Wegsaugen von jahrzehntelang sich angesammelt habendem Beton- und Dachziegelstaub auf dem Dachboden geht es schon seeehr langsam voran. Wieder mal ein Fall, wo der Mensch auf die Maschine warten muss… Und dies selbst beim Einsatz ohne Saugvorsatz, nur mit dem reinen Schlauch. Den mitgelieferten Saugvorsatz mit Bürsten und Gummilippen kann ich für meinen Zementstaub überhaupt nicht verwenden. Da reicht die Saugkraft überhaupt nicht aus.

    Im Endeffekt habe ich gegen meine ursprüngliche Absicht den meisten Staub dann doch mit dem Besen aufgefegt (nur eine professionelle Atemschutzmaske war meine Rettung dabei!) und habe mit dem Sauger nur die Ecken und die Feinarbeit (nach Besenfegen) gemacht, also Sachen, die der Besen nicht leisten kann.

    Sehr gut ist die Möglichkeit, den Sauger mit und ohne Staubbeutel zu benützen. Die erhältlichen Staubbeutel sind groß und stabil und dafür geeignet, etliche Male verwendet zu werden. Die Frage ist nur: Wie kriegt man den Staub heraus? Ich habe, um Beutel zu sparen, und weil ich eben große Mengen an Staub hatte, folgendes gemacht: Ich habe einen der Beutel unten aufgeschnitten und ihn mit Schlauchschellen um das abgeschnittene Oberteil eines alten Farbeimers passernder Größe gespannt. Damit habe ich einen genauso funktionellen Staubbeutel, der jedoch unten eine großen, abziehbaren Deckel hat, so dass ich den Beutel leicht leeren kann. Dies funktioniert bei mir in der Praxis sehr gut. Noch besser wäre wohl statt des Farbeimer-Schnappdeckels ein schöner großer Schraubverschluß.

    Etwas ärgerlich ist bei der Verwendung der so modifizierten Beutel, dass der Saugschlauch mit einem großen Ausblasstutzen in dem Staubbehälter mündet (ca. 8 cm dick), der dann das Herausheben eines prall gefüllten Staubbeutels erschwert, besonders wenn dieser eben untendran einen steifen Deckel hat. Man muss dann erst den Beutel um 90 Grad wenden, damit der steife Deckel an dem Ausblasstutzen vorbeikommt. Das ist bei 10 Kilogramm Zementstaub kein leichtes Unterfangen… Und übrigens: Zur Leeren der Beutel braucht man dann unbedingt wieder einen guten Atemschutz.

    Ich habe den Sauger bisher nicht ohne diese Selfmade-Beutel verwendet. Mein Dachboden- und Kellerstaub ist so…

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  • 106 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Saugleistung mit der Bodendüse mittelmäßig, 6. Oktober 2014
    Von 
    Karammelhase (Ettlingen, Baden-Württemberg) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Kärcher Mehrzwecksauger WD 6 P Premium, 1.348-271.0 (Werkzeug)
    Hab mir den MV6 Premium Sauger hauptsächlich gekauft um Feinstaub bei derzeit stattfindenden Innen-Renovierungsarbeiten abzusaugen und als Absaugvorrichtung bei Arbeiten mit Elektrowerkzeugen, sowie fürs Auto/Garage, Gartenlaube/Terrasse. Und als Nass-Sauger ist er ja auch zu gebrauchen, zum Beispiel wenn mal die Toilette/Abfluss verstopft ist.

    Ich hab aus vergangenen Erfahrungen gelernt, dass wenn man sich für das billigste Gerät entscheidet, dass man selten damit zufrieden sein wird. Auch ein Grund warum ich mich für den MV6 entschieden habe, aber ich hätte wohl noch etwas mehr ausgeben sollen.

    Der MV6 P Premium Mehrzwecksauger ist laut der Kärcher Homepage der vielseitigste Mehrzweck-Sauger aus der Kärcher Home-Serie in der MV-Serie. Vom Preis her fand ich es noch als vertretbar, also mehr wollte ich nicht ausgeben. Und da ich sonst eigentlich mit meinen bisherigen Kärcher-Geräten (Fenstersauger, Hochdruckreiniger, Dampfreiniger/Bügelstation) sehr zufrieden war, entschied ich mich diesmal auch für ein Gerät von Kärcher. Ich habe mich für den MV6 entschieden, weil er angeblich die Saugleistung eines 2000 Watt Sauger (laut Verpackung/Produktinformation: verglichen mit Kärcher-Mehrzwecksaugern von 2013) hat, aber nur 1300 Watt Strom verbraucht. Und dann dachte ich noch, mit dem MV6 macht man sicher nichts falsch zu dem Preis. Aber ich wurde das erste mal bei meiner Kaufentscheidung für Kärcher enttäuscht.

    Das Gerät saugt, aber die Saugleistung entspricht bestimmt nicht wirklich einem 1800 Watt Sauger. Das merkt man vor allem wenn die Bodendüse zum Einsatz kommt. Wollte damit einen Raum saugen, dessen Boden mit einer sehr dünnen Schicht Feinstaub (vom Einsatz einer Mauernutfräse und Abbruchhammer in Beton) bedeckt war. Man sieht wie der Feinstaub aufgewirbelt wird, aber man muss schon mehrmals drüber fahren. Alles bekommt man mit dem MV6 nicht weg. Für die 20m² Raum habe ich fast eine Stunde gesaugt, und es ist immer noch nicht alles weg. Mit einem echten 1800 Watt Sauger, hätte ich das bestimmt in der Hälfte der Zeit geschafft.

    Die Filterreinigungsfunktion ist laut Bedienungsanleitung nur zu benutzen wenn man den Saugbeutel entfernt hat. Man kann den Beutel auch drin lassen, aber er könnte bei Betätigung der Filterreinigung beschädigt werden. Das fand ich auch etwas merkwürdig.

    Beim Saugen selber entweicht kein sichtbarer Staub. Betätigt man die Filterreinigung, sieht man, wie aus dem Anschluss für die Blasfunktion wieder etwas staub entweicht. Von einem Kärcher-Qualtitätsprodukt (auch wenn es ein Gerät aus der Home-Serie ist, also nicht für den gewerblichen Einsatz gedacht) darf man so etwas eigentlich nicht erwarten.

    Bei Saugarbeiten mit der Fugendüse ist die Saugleistung ordentlich, was ja letztentlich der Verjüngung an der Düse, weniger dem Gerät selber, zu verdanken ist. Zum Aussagen des Autos sollte der MV6 also durchaus zu gebrauchen sein.

    Die Borsten an der Bodendüse sind leider starr und lassen sich nicht einfahren. Es gibt einen Schalter, mit dem man die Abzugslippen ausfahren kann, wenn man Flüssigkeiten aufsaugen möchte. Bei uns im Keller steht noch ein alter Kärcher Nass/Trockensauger von 1985, der eine Bodendüse hat, bei der man die Borsten/Lippen komplett entfernen kann…(den benutze ich eigentlich nur um die Filter vom Wärmepumpentrockner abzusaugen).

    Alles in Allem hätte ich von dem Sauger mehr erwartet. Er sieht zwar hochwertig aus, hat aber leider zuviele Defizite, weshalb ich wohl keinen Sauger aus der MV Serie weiterempfehlen würde, wenn der MV6 meine Erwartungen schon nicht erfüllen konnte.
    Und diesen Marketing-Trick mit der Saugleistung nehme ich der Firma Kärcher ganz übel. Die haben sowas eigentlich nicht nötig…Ich werde mich wohl bei zukünftigen Kaufentscheidungen etwas besser informieren müssen, bevor ich mir nochmal ein Kärcher-Gerät kaufen werden.

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  • 24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Tolles Marketing und der Rest und unbrauchbar, 4. Oktober 2015
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Kärcher Mehrzwecksauger WD 6 P Premium, 1.348-271.0 (Werkzeug)
    Super Maschine zum Aussaugen des Autos oder eines Teppiches- sobald es nach “Arbeit” riecht, steigt das Saugerlein aus. Gedacht war der Einsatz des Saugers auf meiner Baustelle zum Reinigen und nachsaugen nach dem Zusammenkehren. Nach etwa 1 kg Staub im Beutel platzt dieser (ja- original Zubehör) und verschmutzt den gesamten Sauger, sodass er gründlich mit Pressluft gereinigt werden muss. Das habe ich dann 2 Packungen lang weiter ausprobiert- klappt immer! Fazit: Nicht geeignet für Baustaub.

    Was mich absolut ärgert ist die völlig unzureichende Ableitung elektrostatischer Aufladungen. Nach 4 bis 5 Zügen mit der Bodendüse beim Saugen von Bautellenstaub auf Rohbetonboden lädt sich das Edelstahlsaugrohr derart auf, dass man trotz dünner Handschuhe einen massiven elektrischen Schlag bekommt. Es sieht wirklich spannend aus- ich hebe nach kurzem Saugen das Edelstahlsaugrohr an ein geerdetes Teil und ein Funken springt 5cm durch die Luft. Klasse gelöst, liebe Firma Kärcher!

    Kurz zusammengefasst: Der Sauger sieht super aus, taugt mit Nichten zum Staubsaugen, die sündhaft teuren Staubbeutel zerlegen sich mit einem “Plopp” nach ca 5 min und man bekommt bei unvorsichtigem Handhaben einen Stromschlag vom Saugrohr. Wirklich eine Empfehlung!
    Letztes Gerät dieser Firma- absolut unbrauchbar.

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